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„Juden ist es strengstens verboten…“ Das Flächendenkmal im Bayerischen Viertel zu den Judengesetzen in der NS-Zeit

JUL
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„Juden ist es strengstens verboten…“ Das Flächendenkmal im Bayerischen Viertel zu den Judengesetzen in der NS-Zeit


Datum Sonntag, 17. Juli 2022, 14:00 - 16:00 Uhr
Standort Treffpunkt: Viktoria-Luise Platz/Ecke Münchener Straße (vor dem EDEKA)
Mitwirkende
Stadtführer: Michael Ketterer
Preis
12 €
„Juden ist es strengstens verboten…“ Das Flächendenkmal im Bayerischen Viertel zu den Judengesetzen in der NS-Zeit

Die Diskriminierung und schleichende, aber systematische Entrechtung von jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die in der  Entmenschlichung und Vernichtung von mehr als 6 Millionen Menschen endete, wurde nicht erst mit den sog. Nürnberger Rassegesetzen von 1935 eingeläutet.

Das Flächendenkmal im Bayerischen Viertel in Schöneberg, der ehemaligen „ Jüdischen Schweiz“, wie man in Berlin auch sagte, thematisiert in eindrücklicher Weise , wie heute geradezu grotesk wirkende Gesetze- wie z.B. das Verbot, einen Fernsprecher zu benutzen oder erzwungene Vornamen zu führen-  das Leben der jüdischen Bewohner Berlins und des ganzen Deutschen Reiches mehr und mehr einschränkten.

Die Führung wird den Fasern jener Schlinge nachgehen, die sich ohne Erbarmen fester und immer fester um den Hals jedes Menschen  mit jüdischen Wurzeln legte.

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