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GRENZEN GRANICE KORDONY RIBOS Ausstellung - Fotografie/ Installations- und Objektkunst aus Berlin, Posen, Kiew und Vilnius

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GRENZEN GRANICE KORDONY RIBOS Ausstellung - Fotografie/ Installations- und Objektkunst aus Berlin, Posen, Kiew und Vilnius


Datum Donnerstag, 17. November 2022, 18:00 Uhr
Standort St.-Thomas-Kirche, Mariannenplatz, Berlin Kreuzberg
GRENZEN GRANICE KORDONY RIBOS Ausstellung - Fotografie/ Installations- und Objektkunst aus Berlin, Posen, Kiew und Vilnius

Zum Ende des Ausstellungsjahres in der St.-Thomas-Kirche erwartet uns eine ganz besondere Ausstellung. Sie stellt Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern aus vier Ländern zum Thema „Grenzen“ vor. Die Eröffnung ist am 17. November um 18:00 Uhr. Die Zeiten sind bewegt – Pandemie, Klima und Krise, Krieg. Das Thema der Grenze, der Grenzüberschreitung, des „an die eigenen Grenzen Geratens" beschäftigt die Menschen in Europa zunehmend ganz konkret - umso wichtiger ist es, nicht in mononationale Perspektiven abzudriften, sondern sich einen vielseitig europäischen Blick zu bewahren - die Perspektive ukrainischer Künstler:innen darf in dem mittel-/osteuropäischen Dialog ebenso wenig fehlen wie die anderer Nachbarstaaten. Der Austausch untereinander auf der Basis von Kunst und Kultur erscheint notwendiger denn je. Grenzen Granice Kordony Ribos lautet der Ausstellungstitel. Dabei stellt sich die Frage: Welche Grenzen? - Grenzen als Trennlinien, die jemanden oder etwas voneinander trennen? Moralisch-ethische Verbote oder Sprachbarrieren? Grenzen im Sinne persönlicher Kapazitäten, kultureller, sozial-gesellschaftlicher Kontexte oder Zusammenhänge, verknüpft mit der Klimakrise? Die Ausstellung beleuchtet das Thema „Grenzen“ mittels verschiedener ästhetischer Kontexte und reflektiert ein breites Spektrum an Deutungen. Grenzen Granice Kordony Ribos ist ein Gemeinschaftsprojekt des Jeżyckie Centrum Kultury i Inicjatyw Społecznych (JCK) und des Convivium Berlin e.V. - in Zusammenarbeit mit Kulturzug Berlin-Wrocław - Internationales Theaterinstitut (Berlin) - Centre Francais de Berlin - Centre of Cross-Art Communication (Kiew) - Litauischer Verband der Bildenden Künstler (Vilnius) - ZPAF Verband der Polnischen Fotografen in Poznań / WZAR Verband der Bildhauer Großpolens – und einer Partnerschaft mit der Evangelischen Kirchengemeinde Kreuzberg. Das Projekt wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa, u.a.

Ausstellung 18. November bis 4. Dezember 17. November um 18:00 Uhr Vernissage in der St.-Thomas-Kirche, Mariannenplatz, Berlin Kreuzberg 19:00 – 21.00 Uhr im ITI Kunstquartier Bethanien, Mariannenplatz 2 im Rahmen der Vernissage - Werkstattgespräche mit den mitwirkenden Künstlern Das Potenzial der Kunst - zwischen kultureller Identitätswahrung und transformativem Impulsgeber  

Finissage am 4. Dezember um 11:30 Uhr PAPIER MACHT MUSIK - Quintett |KWINTET NA WARIACKICH PAPIERACH Ein Musikprojekt von Hanna Maria Ograbisz-Krawiec und den Musikern - Romuald Erenc, Stanisław Dycha, Małgorzata Dyrlica, Romuald Szałek, Eryk Szolc sowie ein letzter Rundgang durch die Ausstellung.

Öffnungszeiten im Rahmen der „Offenen Kirche“ Mo – Frei 10:00 - 14:00 Uhr, Sa 12:00 - 16:00 Uhr, So 11:00 - 14:00 Uhr